Die Allianz Suisse verzeichnet nach den schweren Hagelunwettern vom 28. August mittlerweile mehr als 11'000 Schadenmeldungen an Fahrzeugen. Die Zahl steigt weiterhin an. Um
die grosse Anzahl Schadenfälle möglichst rasch und kundenfreundlich zu bearbeiten, hat die Allianz Suisse einen gezielten Triage-Prozess eingeführt und richtet in den betroffenen
Regionen spezielle Hagel-Drive-Ins ein. Bereits bei der Schadenmeldung wird gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden der optimale Abwicklungsweg festgelegt. Je nach Schadensbild werden die Fahrzeuge direkt in die
Reparatur, in einen Hagel-Drive-In zur Begutachtung oder in eine beschleunigte Totalschadenabklärung gesteuert. «Unser Ziel ist es, die betroffenen Kundinnen und Kunden so schnell wie möglich zu unterstützen und ihnen rasch Klarheit über das weitere Vorgehen zu verschaffen», sagt Camille
Berger, Leiterin Schaden. Für die schnelle Begutachtung von noch fahrfähigen Fahrzeugen richtet die Allianz Suisse in Aarau, Bachenbülach und Winterthur spezielle Hagel-Drive-Ins ein. Dort kommen
moderne Hagelscanner zum Einsatz, welche die Schadenaufnahme beschleunigen und eine effiziente Weiterbearbeitung ermöglichen. Fahrzeuge mit Verdacht auf Totalschaden werden direkt über die neue «Fastlane Totalschaden» abgewickelt. Kundinnen und Kunden müssen dabei nichts weiter unternehmen. Die
Fahrzeuge werden durch den Assistance-Partner der Allianz Suisse abgeholt, fotografisch dokumentiert und anschliessend von Fahrzeugexpertinnen und -experten beurteilt. Auf dieser
Grundlage wird die Entschädigung berechnet und bei entsprechender Deckung rasch ausbezahlt. Für eine abschliessende Bewertung des Ereignisses ist es noch zu früh. Nach ersten Indikationen rechnet die Allianz Suisse aktuell jedoch mit einer Schadensumme von mindestens
einem hohen zweistelligen Millionenbetrag aus. Bereits heute zeichnet sich ab, dass es sich um eines der grösseren Hagelereignisse der vergangenen Jahre handelt. Viele Fahrzeuge weisen erhebliche Schäden auf. Neben
Karosserieschäden wurden auch Scheiben, Glasdächer und Panoramadächer beschädigt. Zudem wird ein im Vergleich zu früheren Hagelereignissen erhöhter Anteil an Fahrzeugen mit
Totalschaden erwartet. Um die Mobilität der betroffenen Kundinnen und Kunden auch während der Schadenabwicklung sicherzustellen, hat die Allianz Suisse zusätzliche Ersatzwagenkapazitäten
geschaffen. Falls dennoch kein Fahrzeug verfügbar sein sollte, bietet das Unternehmen eine finanzielle Unterstützung als Mobilitätsüberbrückung an. Mit der frühzeitigen Steuerung nach Schadenschwere, den spezialisierten Hagel-Drive-Ins und dem beschleunigten Totalschadenprozess reduziert die Allianz Suisse Wartezeiten und
sorgt dafür, dass Kundinnen und Kunden rasch und unkompliziert Unterstützung erhalten. Für weitere Auskünfte: Kommunikation Allianz Suisse Hans-Peter Nehmer, Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: 058 358 88 01; hanspeter.nehmer@allianz.ch Nadine Schumann, Senior Spokesperson Telefon: 058 358 84 14, nadine.schumann@allianz.chDrive-Ins und beschleunigter Totalschadenprozess
Mindestens hoher zweistelliger Millionenbetrag erwartet
Mobilität der Kundinnen und Kunden sicherstellen
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