„Cyberangriffe von staatlichen Akteuren sowie traditionellen Hackergruppen sind für die Unternehmen in der Schweiz eine Top-Herausforderung bei der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Über alle Branchen hinweg wollen 54
Prozent der Firmen ‚mehr‘ oder ‚sehr viel mehr‘ in Cybersicherheit und Datenschutz investieren“, sagt Dr. Bruno Messmer, General Manager von DXC Technology Schweiz. „Damit liegt die Cyberabwehr bei den Investitionen Kopf- an Kopf
mit dem Ausbau von KI in den IT-Abteilungen, die von 50 Prozent der Entscheider als verstärktes Investitionsfeld bis 2029 genannt wird. Allerdings ist die Gruppe der Unternehmen, die sogar ‚sehr viel mehr‘ in Cybersicherheit und
Datenschutz investieren wollen mit 27 Prozent Zustimmung knapp doppelt so groß wie bei den Firmen, die ‚sehr viel mehr‘ für KI in der IT-Abteilung oder in der Produktentwicklung ausgeben wollen – die Quote liegt nur bei 14 Prozent.“ Status Cyberabwehr 2026 Im Vergleich mit den Umfrage-Ergebnissen aus dem Jahr 2024 zeigt sich die Datensicherheit bei den Unternehmen 2026 teilweise gestärkt: So setzen inzwischen 57 Prozent der Firmen
selber auf KI, um Cyberangriffe abzuwehren (2024: 50 Prozent). Auf der Stelle treten die Chefetagen allerdings, wenn es um Pflichtaufgaben der Cyberabwehr geht: Aktuell bieten 36 Prozent der Unternehmen ihren Beschäftigten keine
regelmäßigen Schulungen zur IT-Sicherheit an und machen es Kriminellen damit deutlich leichter, Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz zu hacken (2024: 25 Prozent). Mit 26 Prozent verzichtet gut jedes vierte Unternehmen darauf,
einen Notfallplan für Hackerangriffe zu erstellen (2024: 31 Prozent). Wer einen Ausfall der Firmen-IT schon einmal erlebt hat weiß, welche Rolle so eine Roadmap für die schnelle und professionelle Reaktion spielt. 31 Prozent der
Unternehmen fehlt ein Sicherheitslagebild, um jederzeit zu den aktuellen Cyberrisiken auf dem Laufenden zu sein. Cybersicherheit bis 2029 „Die Schweizer Unternehmen sind gut beraten, den Gefahren durch
mächtige KI- Modelle höchste Aufmerksamkeit zu schenken“, sagt Dr. Bruno Messmer. „Die jüngst durch das Sprachmodell Claude Mythos bekannt gewordenen IT-Schwachstellen geben Anlass, die eigenen Systeme strengster Prüfung zu
unterziehen und höchsten Schutz zukommen zu lassen.“ Wie die Umfrage zeigt, hat die Schweizer Wirtschaft die Schlüsselrolle von Cybersicherheit für die eigenen Zukunftsstrategien grundsätzlich erkannt: 91 Prozent der
Unternehmen planen über alle Branchen gleich viel oder mehr bis deutlich mehr in Cyber Security und Data Protection zu investieren. Gleichzeitig werden Cyberangriffe von rund 70 Prozent als wichtige Herausforderung für die eigene
Wettbewerbsfähigkeit genannt. Neben Kostendruck und Bürokratie liegen die Gefahren durch Hackerangriffe damit auf einem Spitzenplatz. DXC Digital Future Monitor 2026 DXC Technology hat im März 2026 in
der Schweiz (N=100), Österreich (N=100) und Deutschland (N=100) insgesamt N=300 Geschäftsführer und Spezialisten befragt, die über die digitale Transformation ihres Unternehmens entscheiden. Die Umfrage wurde von einem
Marktforschungsinstut auf Basis von Expertenpanels online durchgeführt. Pressekontakt: Katja Gaesing Country Communications Manager DACH & Nordics DXC
Technology M: +49 170 2433406 katja.gaesing@dxc.com
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