Die gemeinsame Nutzung der Bündner Wander- und Bikewege funktioniert mehrheitlich
respektvoll und konfliktarm. Dies belegen Umfragen und Auswertungen des Kantons. Fairtrail
Graubünden bildet die Basis dazu. Seit 2019 sensibilisiert die Kampagne in Graubünden für ein
respektvolles Miteinander in den Bergen und neu auch explizit für rücksichtsvolles Verhalten
gegenüber Flora, Fauna sowie Alp- und Forstwirtschaft. Schurter tritt auch 2026 und
2027 auf Mit von der Partie ist Nino Schurter. Schon zu seiner aktiven Weltcup-Zeit trat
der Bündner MTB-Profi als Testimonial für Fairtrail Graubünden auf. Nun haben Schurter und die
touristische Marketingorganisation Graubünden Ferien die Zusammenarbeit für das Projekt Fairtrail
Graubünden um zwei Jahre verlängert. Auch 2026 und 2027 wirbt Schurter als prominenter
Botschafter unter Bikenden und Wandernden für Respekt und Toleranz. «Ich freue mich,
weiterhin Teil der Fairtrail-Bewegung zu sein, damit das weite Wegnetz in den Bündner Bergen auch
für kommende Generationen frei bleibt», so Schurter. Für Martin Vincenz, CEO von Graubünden
Ferien, ist die Kooperation ein Glücksfall: «Nino Schurter ist oft zuhause in den Bergen unterwegs
und anzutreffen. Dies nicht nur auf dem Bike. Er ist für Fairtrail der authentische und sympathische
Botschafter, den alle kennen», sagt Vincenz. Neue Clips erschienen Die
neue Fairtrail-Kampagne trägt die Botschaft «Unsere Wege sind für alle da». In kurzen Videoclips ist
Nino Schurter als rücksichtsvoller Biker und Wanderer in den Bündner Bergen zu sehen. Schurter
lebt vor, wie durch korrektes Verhalten ein friedliches Miteinander und ein schonender Umgang mit
der Natur möglich sind. Dabei ist es ganz einfach, was auch im neuen Slogan zum Ausdruck kommt:
«Fairtrail – Isch jo logisch!» Projektträgerin von Fairtrail ist das Tiefbauamt Graubünden als
Fachstelle Langsamverkehr. Das Projekt wird von allen relevanten Ämtern und kantonalen
Interessensvertretungen sowie auch der Fachorganisation Wanderwege Graubünden unterstützt.
Dabei wird die gemeinsame Überzeugung geteilt, dass heute wie auch in Zukunft Sensibilisierung
besser ist als Verbote. Eine gelebte Koexistenz ist im Grundsatz die beste Lösung. Diese Haltung
kommt an: Unterdessen wird das Fairtrail-Projekt auch in anderen Kantonen umgesetzt. Weitere Informationen und Verhaltensregeln: https://www.graubuenden.ch/de/fairtrail
Hinweis an die Medien: «Fairdinands» begleiten Eine zentrale Rolle bei der
Sensibilisierung im Auftrag von «Fairtrail Graubünden» spielen die «Fairdinands». Über 30 dieser
Fairtrail-Botschafterinnen und -Botschafter waren 2025 auf den Wegen präsent und vermittelten die
Fairtrail-Haltung direkt vor Ort. Während 68 Einsatztagen in verschiedenen Bündner Regionen
führten sie rund 6000 Gespräche mit Bikenden, Wandernden, Spazierenden etc. Auch in diesem
Sommer und Herbst sind die «Fairdinands» wieder in Graubünden anzutreffen. Medienschaffende
sind herzlich eingeladen, die «Fairdinands» auf einem Einsatz zu begleiten. Graubünden
Ferien
Thalia Wünsche, Senior Managerin PR
thalia.wuensche@graubuenden.ch
Tel.
+41 (0)81 254 24 32
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