«Der VCS setzt sich für eine klimafreundliche Mobilität ein, welche weder auf fossile Treibstoffe
noch auf Atomstrom angewiesen ist», sagt VCS-Geschäftsführerin Stéphanie Penher. «Die
Elektrifizierung des Verkehrs benötigt eine saubere, verlässliche und bezahlbare Stromversorgung aus
erneuerbaren Quellen.» Die Aufhebung des AKW-Bauverbots ist daher aus Sicht des VCS nicht
akzeptabel. Dieses wurde im Rahmen der ausgewogenen Energiestrategie 2017 demokratisch
beschlossen. Es nun infrage zu stellen, ist weder notwendig noch zielführend. AKW-Neubauten würden
über Jahrzehnte enorme finanzielle Mittel binden, die für den raschen Ausbau erneuerbarer Energien
sowie für Effizienzmassnahmen fehlen. Für den VCS ist klar: Eine klimaverträgliche und
sichere Energiezukunft gelingt nur mit erneuerbaren Energien, mehr Effizienz und einer konsequenten
Verkehrswende. Das Atom-Gesetz, wie es das Parlament will, setzt hier die falschen Anreize. Der VCS
engagiert sich deshalb im Bündnis «Nein zu neuen AKW» und unterstützt das heute offiziell lancierte
Referendum. Weitere Informationen zum Referendum: neue-akw-nein.ch Für
weitere Auskünfte stehen zur Verfügung: VCS Verkehrs-Club der Schweiz |
Aarbergergasse 61 | Postfach | 3001 BernMedienstelle 079 708 05 36 | medien@verkehrsclub.ch
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