Deutliche
Ergebnisverbesserung und hohe operative Effizienz Das starke Ergebnis 2025 ist
Ausdruck einer hohen Auslastung, effizienter Betriebsabläufe und einer konsequenten
Kostenkontrolle. Der EBITDA stieg auf CHF 7.9 Millionen (Vorjahr: CHF 4.2 Mio.), was einer EBITDA-
Marge von 34.2 Prozent entspricht. Trotz deutlich höherer Veranstaltungsdichte konnten die Kosten
im Verhältnis zum Umsatz weiter optimiert werden - unter anderem sank der Veranstaltungsaufwand
auf 21.8 Prozent des Umsatzes. Philipp Musshafen, Direktor der AG Hallenstadion, sagt: "Mit 110
Veranstaltungen haben wir eine hohe Kadenz organisatorisch bewältigt und gleichzeitig Umsatz und
Ergebnis deutlich gesteigert. Das ist nur dank eingespielter Prozesse, hoher Professionalität und dem
grossen Engagement unserer Mitarbeitenden und Partner möglich." Top-
Platzierungen im europäischen Arenenvergleich Auch international konnte das
Hallenstadion seine Position weiter festigen. Gemäss internationalen Rankings des
Branchenmagazins Pollstar zählt es 2025 zu den Top-Arenen Europas für Konzerte mit Rang 4 beim
Ticketumsatz und Rang 6 bei den Besucherzahlen. Damit positioniert sich das Hallenstadion erneut
vor zahlreichen namhaften europäischen Grossarenen und bestätigt seine Attraktivität für
internationale Tourneen und Veranstalter. Wertschöpfungsstudie zeigt
volkswirtschaftliche Relevanz des Hallenstadions Ein zentrales Thema der diesjährigen
Generalversammlung ist die erstmals durchgeführte Wertschöpfungsstudie, welche die AG
Hallenstadion gemeinsam mit der Stadt Zürich in Auftrag gegeben hat. Die von der spezialisierten
Firma Ernst Basler + Partner erarbeitete Studie analysiert die volkswirtschaftlichen Effekte des
Hallenstadions im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025. Die Ergebnisse zeigen eindrücklich die
Bedeutung des Hallenstadions weit über den Veranstaltungsbetrieb hinaus: Die Studie bezeichnet das Hallenstadion als "strategisch
relevante Infrastruktur mit nationaler Bedeutung" für Wirtschaft, Tourismus, Kultur und
Standortattraktivität von Stadt und Kanton Zürich. Dr. Balz Hösly, Präsident des Verwaltungsrates der
AG Hallenstadion, hält fest: "Die Ergebnisse der Wertschöpfungsstudie unterstreichen, dass das
Hallenstadion mehr als ein Veranstaltungsort ist. Die Arena ist ein bedeutender wirtschaftlicher und
gesellschaftlicher Impulsgeber für Zürich. Diese Rolle ist mit einem hohen Mass an Verantwortung
verbunden und verlangt gezielte Investitionen in die Zukunfts- und internationale
Wettbewerbsfähigkeit unserer Infrastruktur." Vor dem Hintergrund der zunehmenden
Konkurrenz unter europäischen Grossarenen plant die AG Hallenstadion Investitionen von rund CHF
20 Millionen bis 2035, um die Qualität der Infrastruktur sowie die Sicherheit und Attraktivität der Arena
weiter auszubauen. Ziel ist es, das Hallenstadion auch langfristig als bevorzugte Location und Zürich
als anerkannten Standort für internationale Top-Acts und Grossanlässe zu positionieren. Neben der
wirtschaftlichen Bedeutung ist das Hallenstadion aber auch ein zentraler Ort für gemeinschaftliche
Erlebnisse. In einer zunehmend digitalen Welt gewinnen Live-Events als Orte der Begegnung,
Emotion und Identifikation weiter an Bedeutung. Die Vision "We stage great emotions" widerspiegelt
dabei den Kern des Selbstverständnisses der AG Hallenstadion und ihres Teams. Pressekontakt: Philipp Musshafen, CEO musshafen@hallenstadion.ch +41 76 320 17 76
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