Führung, Menschen und Vertrauen im Zentrum der KI-Transformation In ihrer
Eröffnungsrede stellte Catrin Hinkel, CEO von Microsoft Switzerland, den Menschen in den
Mittelpunkt der KI-Transformation. Sie betonte, dass KI dann echte Wirkung entfaltet, wenn klare
Führungsentscheidungen ihren Einsatz leiten, menschliches Urteilsvermögen stärken und Freiräume
für das Wesentliche schaffen. Mit dem Übergang von KI von reiner Optimierung hin zu echter
Transformation betonte sie, wie wichtig es ist, bewusst zu entscheiden, in welchen Bereichen
menschliche Expertise weiterhin unverzichtbar bleibt. "KI entfaltet ihre Wirkung erst dann,
wenn Führung sie in die konkrete Umsetzung übersetzt", sagte Catrin Hinkel, CEO von Microsoft
Schweiz. "Organisationen, die den Schritt von der Erprobung zur Transformation gehen, verbinden
Technologie mit klarer Governance, vertrauenswürdigen Daten und menschlicher Expertise. Dank
dem einzigartigen Zusammenspiel von Industrie, Forschung und Innovation ist die Schweiz gut
positioniert, bei KI eine führende Rolle einzunehmen - verantwortungsvoll und im grossen Massstab."
Mit Blick auf die Zukunft unterstrich Hinkel, dass Führung im KI-Zeitalter vor allem durch die
Fähigkeit geprägt ist, in einem Umfeld schnellen Wandels klare Orientierung zu geben. Anstatt auf
vollständige Sicherheit zu warten, müssten Organisationen vorangehen: mit fundierten
Entscheidungen sowie dem Aufbau der nötigen Fähigkeiten und des Vertrauens, um KI im Einklang
mit den eigenen Werten wie Vertrauen, Sicherheit und digitaler Souveränität zu gestalten.
Von KI-Experimenten zur Frontier Transformation In seiner Keynote erläuterte
Judson Althoff, CEO des Commercial Business von Microsoft, das Konzept der Frontier
Transformation als ganzheitliche Neuausrichtung von Unternehmen. Ziel ist es, KI mit menschlichem
Anspruch zu verbinden, um das volle Potenzial einer Organisation zu erschliessen. Frontier Firms
verankern KI im Kern ihres Geschäfts - entlang von Workflows, Entscheidungsprozessen und
Betriebsmodellen - und erzielen so messbare Wirkung und nachhaltiges Wachstum. In der
Schweiz, wo ein starkes Innovationsökosystem auf tiefgehende Branchenexpertise trifft, nimmt dieser
Ansatz bereits Gestalt an. Organisationen entwickeln KI von einzelnen Anwendungsfällen hin zu
einem integralen Bestandteil ihrer Wertschöpfung und Arbeitsweise. In einer eigenen
Keynote zur digitalen Souveränität zeigte Mark Chaban, Corporate Vice President Commercial Cloud
Solutions EMEA bei Microsoft, auf, wie Organisationen beim Ausbau von Cloud- und KI-Lösungen die
Kontrolle über Daten, Infrastruktur und Technologieentscheidungen behalten können. Er machte
deutlich, dass digitale Souveränität und Unternehmensstrategie keine Gegensätze sind, sondern
aktiv miteinander in Einklang gebracht werden müssen. Schweizer Organisationen
integrieren KI in Kernprozesse In der gesamten Schweiz setzen Organisationen diesen
Ansatz bereits in die Praxis um und zeigen, wie sich KI vom Experiment zur konkreten Umsetzung
entwickelt: Gemeinsam machten diese Beispiele die zentrale Botschaft des Tages deutlich: KI ist in der
Schweiz keine Zukunftsvision mehr, sondern gelebte Realität. Sie übersetzt Innovation in
Effizienzgewinne, bessere Kundenerlebnisse und neue Geschäftsmodelle. Langfristiger
Partner für die digitale und KI-Transformation der Schweiz Die Veranstaltung in Zürich
unterstrich das langfristige Engagement von Microsoft in der Schweiz sowie die Rolle des
Unternehmens als verlässlicher Partner für die digitale und KI-Transformation des Landes. Die im
Juni 2025 angekündigte Investition von 400 Millionen US-Dollar stärkt die Cloud- und KI-Infrastruktur
der Schweiz durch den Ausbau der Kapazitäten in bestehenden Rechenzentren in der Nähe von
Zürich und Genf. Dadurch erhalten mehr als 50.000 Kund*innen Zugang zu fortschrittlichen KI-
Funktionen - bei gleichzeitiger Sicherstellung, dass Daten innerhalb der Schweiz verbleiben. Dies ist
insbesondere für regulierte Branchen wie das Finanzwesen, den Gesundheitssektor und den
öffentlichen Sektor von zentraler Bedeutung. Parallel dazu baut Microsoft seine
Qualifizierungsinitiativen weiter aus. Ziel ist es, bis 2027 eine Million Menschen in der Schweiz mit KI-
und Digitalkompetenzen zu befähigen. Mehr als 500.000 Personen wurden bereits geschult.
Gemeinsam unterstreichen diese Investitionen den Anspruch von Microsoft, gemeinsam mit
Schweizer Kund*innen, Partnern und Institutionen die wirtschaftliche Resilienz zu stärken, die
internationale Wettbewerbsfähigkeit auszubauen und eine verantwortungsvolle Entwicklung von KI im
Land voranzutreiben. Pressekontakt: Microsoft Schweiz
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