Sie haben Vorbereitungskurse besucht, entwickelt, gezeichnet, gebaut, verkabelt programmiert, getestet und optimiert – zum Schluss sogar in Nachtschichten. Die Rede ist vom Team «6417 Fridolins Robotik». Dahinter stehen 19 Schülerinnen und Schüler der Kantonsschule Glarus sowie Lernende aus mehreren Betrieben. Unterstützt von engagierten Mentoren, gestalteten sie innerhalb von nur sieben Wochen einen Wettkampf-Roboter. Mit diesem traten sie kürzlich an den Qualifikationswettbewerben «Bosphorus Regional» und «Yeditepe Regional» in Istanbul an. Mit Erfolg: Sie erreichten den 2. und 3. Rang und qualifizierten sich damit für das Finale des «FIRST Robotics Wettbewerbs» im amerikanischen Houston.
Ein Projekt mit mehrfacher Wirkung
Als einzige Schweizer Delegation werden sie sich vom 29. April bis 2. Mai mit rund 600 Teams aus der ganzen Welt messen. Unabhängig vom Ausgang des Finales sind sich alle schon jetzt einig: Dieses Projekt lohnt sich. «Es ermöglicht jungen Menschen einen praxisnahen Zugang zu MINT und fördert zugleich Frauen in Wissenschaft und Technik», erklärt Vreni Hürlimann, die das Team vor zehn Jahren mitbegründete und heute als Co-Projektleiterin führt. «Zudem begünstigt es die Zusammenarbeit zwischen Schülern und Berufslernenden und stärkt ihre Lernmotivation, bei einigen verbessern sich sogar die Noten.» Auf die Frage, was sie am Projekt besonders schätzen, nennen die Teilnehmenden den Einblick in die Welt der Technik, die Möglichkeit, theoretisches Wissen praktisch anzuwenden (das Team hat sämtliche Bauteile für den Roboter selbst gebaut, mit Ausnahme der Schrauben) und die Erfahrung, eigene Ideen überzeugend zu vermitteln. Hinzu kommen Freundschaften im Team und das Erlebnis, den selbst entwickelten Roboter in Aktion zu sehen.
Gemeinsam junge Talente fördern
Die KFN unterstützt diverse regionale Projekte und engagiert sich unter anderem für die Förderung junger Menschen. Dass die Teilnahme am «FIRST Robotics Wettbewerb» gleich mehrere wertvolle Anliegen vereint, macht unser Engagement als Sponsorin umso naheliegender. «Als innovativer Betrieb mit starkem Bezug zu MINT-Themen ist es uns natürlich wichtig, diese Kompetenzen bei den Berufsleuten von morgen zu fördern», erklärt Konrad H. Marti, CEO der KFN. Er wünscht dem Team «6417 Fridolins Robotik» viel Erfolg im Finale und ist überzeugt, dass Projekte wie dieses weit über den Wettbewerb hinaus Wirkung entfalten. Wollen Sie ebenfalls dazu beitragen, dass junge Robotik- Begeisterte auch in Zukunft tüfteln, lernen und wachsen können? Bis Ende Mai läuft ein Crowdfunding zur Finanzierung der Finalteilnahme sowie zur nachhaltigen Sicherung des Teams.
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