Die FHNW behauptete sich auch 2025 mit im Markt gefragten Angeboten und verzeichnete bei
den Studierenden-Neueintritten eine Steigerung von rund 6.1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2025
zählte die FHNW 14 527 immatrikulierte Studierende. Insgesamt 2 663 Absolventinnen und
Absolventinnen schlossen ihr Studium mit einem Bachelor resp. Diplom und 852 mit einem Master of
Science oder Arts ab und traten als qualifizierte Fachkräfte in den Arbeitsmarkt ein. Der Anteil der
Studierenden aus den Trägerkantonen blieb 2025 mit zwei Dritteln stabil. Auch in den
Bereichen der anwendungsorientierten Forschung und den Dienstleistungen für Dritte sowie in der
Weiterbildung war die FHNW 2025 sehr erfolgreich unterwegs. In der anwendungsorientierten
Forschung realisierte sie 1 357 Forschungsprojekte mit Praxispartnern und generierte hiermit
CHF 69.5 Mio. an Drittmitteln. Mit über 400 Dienstleistungsprojekten erwirtschaftete die FHNW 2025
CHF 7.1 Mio. an Drittmitteln. In der Weiterbildung erwirtschaftete die FHNW 2025 CHF 49.8 Mio. an
Drittmitteln. 2025 war für die FHNW von sehr anspruchsvollen Rahmenbedingungen
geprägt. Steigende Kosten sowie ein begrenzter finanzieller Spielraum als Folge des Anstiegs der
Studierendenzahlen und der Teuerung der letzten Jahre erforderten Sparmassnahmen, welche die
Mitarbeitenden der FHNW vor erhebliche Herausforderungen stellten. Dank der erzielten
Erträge aber auch dank kurzfristig und teilweise einmalig wirksamer Massnahmen konnte die FHNW
das Jahr mit einem leicht positiven Ergebnis abschliessen (Ertragsüberschuss von CHF 5.1 Mio. bei
einem Gesamtumsatz von CHF 524 Mio). Dass die Hochschulen der FHNW es geschafft haben, sich
trotz anhaltendem Kostendruck erfolgreich im Markt zu behaupten, ist dem grossen Engagement der
Mitarbeitenden der FHNW zu verdanken. Trotz des leicht positiven Jahresabschlusses 2025
bleibt die finanzielle Situation der FHNW angespannt. Mit Blick auf die kommenden Jahre stellen
insbesondere das Entlastungspaket des Bundes und das tiefe Eigenkapital der FHNW weiterhin
grosse Herausforderungen dar. Neue Hochschulen Im Rahmen der FHNW
Strategie 2035 sind Anfang 2025 die neue Hochschule für Informatik FHNW und die Neuausrichtung
der Hochschule für Technik und Umwelt FHNW erfolgreich gestartet. Die Hochschule für Informatik
FHNW bildet in den Schlüsseltechnologien der digitalen Welt dringend benötigte Fachkräfte für die
Nordwestschweiz aus. Die neue Hochschule für Technik und Umwelt FHNW begegnet den aktuellen
Herausforderungen im Bereich des Klimawandels, der Ressourcenknappheit und dem Umbau in der
Energieversorgung. Weitere Auskünfte Fachhochschule Nordwestschweiz
FHNW Prof. Dr. Crispino Bergamaschi Direktionspräsident FHNW T +41 56
202 71 73
Kontakt Fachhochschule
Nordwestschweiz FHNW
Dominik Lehmann
Leiter Kommunikation
FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210
Windisch
T +41 56 202 77 28
dominik.lehmann@fhnw.ch
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