Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Zahlungsverzug bleibt zentrale Herausforderung Intrum hat am 21. April 2026
den European Payment Report 2026 veröffentlicht. Die Studie basiert auf einer Befragung von über
8’000 Unternehmen in Europa und zeigt, dass verspätete Zahlungen zunehmend über ein
nachhaltiges Niveau hinausgehen und damit Wachstum bremsen. Auch in der Schweiz
bestätigt sich dieses Bild. Unternehmen starten zwar mit einer vergleichsweise stabilen
Ausgangslage ins Jahr 2026, doch der operative Druck nimmt zu. Verspätete Zahlungen
wirken sich direkt auf die Liquidität aus und erschweren Investitionen sowie Expansionen. Mehr als
die Hälfte der Unternehmen gibt an, ihre Wachstumsziele deshalb nicht zu erreichen.
Zahlungsmanagement entwickelt sich damit zunehmend zu einem strategischen Erfolgsfaktor. Unternehmen reagieren, bleiben aber unter Druck Viele Unternehmen ergreifen
bereits Massnahmen, um Zahlungsrisiken zu reduzieren, etwa durch strengere
Zahlungsbedingungen, Bonitätsprüfungen oder datenbasierte Analysen. Dennoch bleibt die
Herausforderung bestehen: Ein grosser Teil der Unternehmen sieht sich weiterhin mit verspäteten
Zahlungseingängen konfrontiert. Das belastet die Planungssicherheit und bindet interne Ressourcen.
KI bietet Potenzial, Umsetzung bleibt ungleich Künstliche Intelligenz gewinnt
im Zahlungsmanagement an Bedeutung. Unternehmen erkennen insbesondere Potenziale bei
Effizienzsteigerungen, der Automatisierung von Prozessen und der besseren Vorhersage von
Zahlungsverhalten. Gleichzeitig zeigt sich ein klarer Umsetzungsrückstand: Mehr als die
Hälfte der Unternehmen verfügt nicht über die notwendigen internen Fähigkeiten, um KI effektiv
einzusetzen. Zusätzlich bestehen Unsicherheiten hinsichtlich Risiken und regulatorischer
Anforderungen. Wettbewerbsvorteil durch konsequente Umsetzung Der
European Payment Report 2026 zeigt deutlich, dass Unternehmen zunehmend auf eine Kombination
aus besserem Zahlungsmanagement und technologischen Lösungen setzen. Wer Zahlungsprozesse
aktiv steuert und KI gezielt einsetzt, kann Liquidität sichern und Wettbewerbsvorteile erzielen. Die zentrale Erkenntnis: Nicht das Potenzial von KI ist die Herausforderung, sondern die
konsequente Umsetzung im Geschäftsalltag. Download & weitere Informationen Der vollständige Report steht unter intrum.ch/epr zur Verfügung. Die Ergebnisse basieren auf
einer Befragung von 8'385 Führungskräften in Europa, darunter 500 in der Schweiz. Jaël
Fuchs Head of Marketing & Communications Intrum AG | Eschenstrasse 12 | CH-8603 Schwerzenbach
Mobile +41 76 366 56 53
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