KLM mit Wachstum und neuen Reisezielen Im Vergleich zum Vorjahr erhöht KLM
die Gesamtzahl der Sitzplätze um rund fünf Prozent. Dabei wächst die Kapazität auf europäischen
Strecken um etwa sechs Prozent und auf interkontinentalen Strecken um rund vier Prozent. Ab dem
Sommer 2026 können Passagiere erstmals neue Reiseziele wie Jersey, Santiago de Compostela und
Oviedo anfliegen. Zudem erweitert die Airline im Sommer 2026 die Frequenzen zu zahlreichen
europäischen Destinationen. So wird Cagliari neu täglich angeflogen und die Verbindungen nach
Istanbul, Dubrovnik, Ljubljana und Cork ausgebaut. Auch auf interkontinentalen Strecken
baut KLM ihr Angebot aus. Kapstadt wird mit zusätzlichen Flügen bedient und Portland wird künftig
täglich angeflogen. San Diego, Miami und Hyderabad werden zum ersten Mal die gesamte
Sommersaison angeflogen, während San José erstmals als Sommerziel angeboten wird.
Air France mit Kapazitätsausbau im Langstreckennetz Air France erhöht im Sommer
2026 ihre Langstreckenkapazität um rund zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieses Wachstum ist
vor allem auf den Ausbau der Verbindungen nach Nord- und Südamerika zurückzuführen. Neu wird eine Direktverbindung zwischen Paris-Charles de Gaulle und Las Vegas eingeführt, die
ab dem 15. April 2026 dreimal wöchentlich mit einem Airbus A350-900 bedient wird. Las Vegas wird
das 19. Ziel von Air France in den Vereinigten Staaten und das 26. in Nordamerika sein. Ab
Juni bietet Air France einen zweiten täglichen Flug nach New York-Newark an. Bis zum Sommer
2026 wird Air France in Zusammenarbeit mit Delta Air Lines bis zu 11 tägliche Flüge zwischen Paris-
Charles de Gaulle und den New Yorker Flughäfen JFK und Newark anbieten. Krise im Nahen
Osten: anhaltende Aussetzung der Flüge nach Tel Aviv, Beirut, Dubai und Riad; weiterer Ausbau der
Kapazitäten nach Asien Aufgrund der aktuellen Sicherheitslage an den Zielorten und der
Sperrung bestimmter Lufträume hat Air France folgende Flüge ausgesetzt: Seit Beginn der Krise erhöht Air France ihre Kapazitäten auf stark nachgefragten Strecken nach
Asien. Zusätzliche Flüge wurden unter anderem nach Bangkok, Singapur, Delhi, Mumbai und Manila
sowie nach Nairobi in Kenia aufgenommen. Auf ausgewählten Flügen nach Bangkok, Phuket,
Singapur, Delhi und Tokio werden zudem grössere Flugzeuge eingesetzt. Diese
Kapazitätserweiterung wird während der gesamten Sommersaison 2026 fortgesetzt, mit zusätzlichen
Flügen nach Bangkok, Singapur, Bangalore, Tokio und Osaka sowie dem Einsatz grösserer
Flugzeuge auf bestimmten Flügen nach Delhi und Mumbai. Aufwertung des Angebots mit
neuer La Première-Kabine und kostenlosem Highspeed-WLAN Air France setzt den
Ausbau ihrer neuen La Première-Suite fort. Diese ist derzeit auf Strecken zwischen Paris-Charles de
Gaulle und New York-JFK, Los Angeles, Miami, Singapur und Tokio-Haneda verfügbar und wird in
diesem Sommer auf Flügen nach Abidjan und San Francisco eingeführt. Auch die Einführung
von kostenlosem ultraschnellem WLAN wird in der gesamten Air-France-Flotte, einschliesslich der
Regionalflugzeuge, fortgesetzt. Bis Ende März 2026 werden bereits 40 Prozent der Flugzeuge
ausgestattet sein, mit dem Ziel, diesen Service bis Ende 2026 auf die gesamte Flotte auszuweiten.
Über 90 Destinationen im Kurz- und Mittelstreckennetz Im Sommer 2026
bietet Air France täglich bis zu 630 Flüge zu mehr als 90 Zielen in ihrem Kurz- und Mittelstreckennetz
an. Um der saisonalen Nachfrage gerecht zu werden, baut die Fluggesellschaft ihren
Flugplan zwischen Paris-Charles de Gaulle und mehreren grossen europäischen und mediterranen
Städten deutlich aus, um damit ihren Kundinnen und Kunden mehr Auswahl und Flexibilität zu bieten.
Die Fluggesellschaft bietet neu bis zu vier Flüge nach Dublin an und nimmt eine neue
Verbindung nach London-Gatwick mit zwei täglichen Flügen auf. Marrakesch und Rabat werden
künftig bis zu viermal täglich angeflogen. Neapel profitiert ebenfalls von bis zu vier Flügen täglich,
während Sevilla und Porto zweimal täglich angeflogen werden. Neuausrichtung des
Betriebs von Air France am Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle Air France zentralisiert
ab Sommer 2026 ihren gesamten Pariser Betrieb am Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle, mit
Ausnahme der Flüge von und nach Korsika im Rahmen der derzeitigen gemeinwirtschaftlichen
Verpflichtungen. In diesem Rahmen wird das Flugangebot zwischen Paris-Charles de Gaulle
und Toulouse sowie Nizza auf jeweils 12 Flüge pro Tag erhöht, während Marseille neu mit 10 Flügen
pro Tag angebunden wird. Alle Flüge in die französischen Überseegebiete – Pointe-à-Pitre, Fort-de-
France, Saint-Denis de la Réunion und Cayenne – werden ebenfalls von Paris-Charles de Gaulle aus
durchgeführt. Diese Neuausrichtung des Flugbetriebs am Flughafen Paris-Charles de Gaulle
erleichtert internationale Verbindungen und stärkt die Anbindung zwischen den französischen
Regionen und den Überseegebieten. Gleichzeitig wird Transavia zur Flaggschiff-
Fluggesellschaft der Air France-KLM-Gruppe am Flughafen Paris-Orly. Seit dem 29. März 2026 wird
Transavia Toulouse und Nizza mit jeweils acht Flügen und Marseille mit zwei Flügen pro Tag ab
Paris-Orly anfliegen. Insgesamt bedient Transavia France, die Low-Cost-Tochtergesellschaft
der Air France-KLM-Gruppe, diesem Sommer 230 Strecken zu 109 Zielen in 33 Ländern und festigt
damit ihre Position als führende Low-Cost-Fluggesellschaft mit Abflug von Paris. Air
France-KLM baut Angebot in der Schweiz 2026 weiter aus Für Genf, Zürich und Basel
sind folgende Flugfrequenzen vorgesehen: Genf (GVA): Zürich (ZRH): Basel (BSL): Medienstelle Air France-KLM Schweiz
c/o Panta Rhei PR
AG
Weinbergstrasse 81
CH-8006 Zürich
+41 (0)44 365 20 20
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