Kleine Pflege, grosse Wirkung: Griesser über Wartung und Funktion von Sonnenschutzlösungen


Fenster werden poliert, Terrassen gereinigt und Möbel entstaubt: Mit den ersten warmen Tagen beginnt in vielen Haushalten der Frühlingsputz. Was dabei häufig übersehen wird: der Sonnenschutz an der Fassade oder im Aussenbereich. Dabei sind einige dieser Produkte gerade nach dem Winter besonders pflegebedürftig. Sonnenschutzlösungen sind weit mehr als ein optisches Element. Sie schützen vor Sonne, Hitze, Blendung und neugierigen Blicken. Damit sie diese Funktionen zuverlässig erfüllen, benötigen sie regelmässige Reinigung und eine kurze technische Kontrolle. Griesser als einer der führenden Schweizer Anbieter von Sonnen- und Wetterschutzlösungen weiss aus jahrzehntelanger Erfahrung, was es braucht, um die Langlebigkeit ihrer hochwertigen Produkte noch weiter zu verlängern.

Markisen, Lamellenstoren, Fensterläden und Rollläden sind im Winter vielfältigen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Wind lagert Feinstaub und Schmutz an der Fassade ab, Regen bindet die Partikel und hinterlässt beim Trocknen Rückstände. Mit steigenden Temperaturen kommen Pollen hinzu, die sich in Geweben, Lamellen und Führungsschienen festsetzen. Gleichzeitig beanspruchen Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit Materialien und Oberflächen. Durch die Temperatur- und Feuchtebedingte Temperaturausdehnung können Schmutzpartikel tiefer eindringen, Ablagerungen verhärten und Mechaniken belastet werden. «Viele Sonnenschutzlösungen wirken nach dem Winter optisch noch ordentlich, sind technisch jedoch bereits beansprucht. Eine sanfte Reinigung und kurze Funktionskontrolle im Frühling können die Lebensdauer deutlich verlängern», erklärt Daniel Jacob, Geschäftsführer Griesser Direktvertrieb. Was äusserlich noch akzeptabel erscheint, kann sich funktional bereits bemerkbar machen: etwa durch schwergängige Führungen, erhöhten Verschleiss beweglicher Teile oder eine nachlassende Tuchspannung bei Markisen.

Reinigung mit System: Schonend und wirksam
Die richtige Pflege entscheidet über Funktionalität und Lebensdauer der Anlage – besonders bei Stoffprodukten. Sven Frischknecht, Leiter Service Region Ost Griesser, weiss Bescheid: «Wichtig ist die sanfte Reinigung mit Lappen, Schwamm oder weicher Bürste sowie handwarmem Wasser. Das Wasser ist lediglich mit einem stark verdünnten, milden Reinigungsmittel zu mischen. Dieses wird auf das Markisentuch oder die Metallteile aufgetragen, dann kann der Schmutz vorsichtig abgewischt werden – und das Nachspülen mit klarem Wasser nicht vergessen.» Bei ausgewählten Markisentüchern lassen sich kleinere Schmutzstellen häufig mit einem farblosen Radiergummi entfernen. Auf keinen Fall sollten Hochdruckreiniger oder aggressive Reinigungsmittel eingesetzt werden. Alkalische, säurehaltige oder abrasive Produkte können Beschichtungen angreifen, Gewebe beschädigen und langfristig zu Materialschäden führen. «Gut gewarteter Sonnenschutz sorgt nicht nur für eine gepflegte Fassade, sondern unterstützt auch den sommerlichen Wärmeschutz und ein angenehmes Raumklima», betont Frischknecht.

Nach dem Säubern Technik-Check nicht vergessen
Nebst der Reinigung lohnt sich eine kurze Funktionskontrolle: Führungsschienen sollten von Laub und Fremdkörpern befreit werden, bewegliche Teile auf Leichtgängigkeit geprüft werden. Bei Rollläden und Lamellenstoren empfiehlt sich eine mehrmalige Reinigung pro Jahr sowie das regelmässige vollständige Bewegen der Anlage, um Standschäden zu vermeiden. Griesser mit dem passenden Modell für jeden Balkon oder Terrasse Ergibt sich im Zuge des Frühlingsputz der Wunsch nach einer neuen Markise, bietet das Schweizer Sonnenschutzunternehmen vielfältige Modelle, die auf unterschiedliche Bedürfnisse abgestimmt sind und sich in Farbe sowie Tuchdessin individuell gestalten lassen. Besonders komfortabel sind die Griesser Kassettenmarkisen «Opal Design», «Cassita», «Smaila» und «G 4000»: Nach dem Einrollen verschwinden Mechanik und Markisentuch vollständig in einer kompakten Kassette und sind dadurch optimal vor Wind und Wetter geschützt. Die offenen Markisen «Topas» und «G 2000» hingegen verfügen über keine schützende Kassette und eignen sich insbesondere dort, wo Dachüberstände oder Balkondecken ausreichend Schutz vor Witterung bieten. Ergänzend sorgt die Seitenschutzwand «Paravento» für mehr Privatsphäre sowie zusätzlichen Schutz vor Sonne und Wind – und überzeugt zugleich mit einer attraktiven, harmonischen Optik.

Tradition vereint mit Expertise
Als Schweizer Hersteller mit langjähriger Erfahrung im Bereich aussenliegender Beschattungssysteme kennt Griesser die Belastungen, denen Storenanlagen durch Witterung und Umwelt ausgesetzt sind. Das Unternehmen entwickelt, produziert und wartet Markisen, Lamellenstoren, Fensterläden und Rollläden für unterschiedlichste Anforderungen. Für weitergehende Kontrollen oder Reparaturen bietet Griesser einen schweizweiten 24- StundenStorenservice – von der Funktionskontrolle bis zur Reparatur.


Medienkontakt:
Joël Steiger
Head of Corporate Communications & Public Affairs
+41 58 822 43 29
+41 79 721 71 16
media@griesser.ch
www.griesser.ch
https://sustainability.griesser.com

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 10.03.2026 auf der Website von Griesser AG veröffentlicht.




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