Im 10. Arrondissement von Paris wurde mit dem Projekt «QG – Quartier Général» (206 Rue
Lafayette) ein vielschichtiger Gebäudekomplex behutsam weiterentwickelt. Die von DATA
architects & THINK TANK architecture geplante Sanierung vereint Büroflächen, sozialen
Wohnungsbau und Gewerbe rund um einen langgestreckten Innenhof und bewahrt dabei über
80 % der bestehenden Bausubstanz. Ziel war es, die Identität des «Faubourgs» zu erhalten und
gleichzeitig zeitgemässe Anforderungen an Nutzung, Komfort und Energieeffizienz zu erfüllen. Der planerische Ansatz folgte konsequent dem Prinzip der minimalen Eingriffe: Präzise gesetzte
Massnahmen – darunter eine leichte Doppelfassade, verbesserte Erschliessungen und gezielte
Ergänzungen an den Fassaden – stärken den Zusammenhang des Ensembles und lassen Alt und
Neu in einen subtilen Dialog treten. Dieser sensible Umgang mit dem Bestand wurde unter
anderem mit dem «Équerre d’Argent 2024» (Kategorie Lieux d’activités) sowie dem «10+1
Architecture Prize» ausgezeichnet. Sonnenschutz als differenziertes Werkzeug für Komfort und Nutzung In den stärker exponierten Bereichen des Gesamtkomplexes, insbesondere an grossformatigen
Fassadenflächen der Bürobereiche, sorgt Solozip für einen zuverlässigen und präzisen
Sonnenschutz. Durch die seitliche Führung des Tuchs in Reissverschlussschienen bleibt die
Markise auch bei sehr hohen Windstärken stabil gespannt und ermöglicht eine effektive Reduktion
von Blendung und Wärmeeintrag. Gleichzeitig erlaubt das System eine kontrollierte
Tageslichtnutzung – ein wesentlicher Faktor für konzentriertes Arbeiten und visuelle Behaglichkeit.
Soloscreen wurde vor allem dort eingesetzt, wo Flexibilität, Leichtigkeit und eine feinere
Abstimmung mit der bestehenden Fassadenstruktur gefragt waren, etwa in den Wohnnutzungen
und hofseitigen Bereichen. Das System filtert das einfallende Licht sanft, schützt vor direkter
Sonneneinstrahlung und trägt zu einem angenehmen Innenraumklima bei, ohne die Fassaden
optisch zu dominieren. Die beiden innovativen Systeme unterstützen die energetische Optimierung des
Gebäudekomplexes, reduzieren den Kühlbedarf und fügen sich mit ihrer klaren, zurückhaltenden
Gestaltung selbstverständlich in das heterogene Erscheinungsbild der Bestandsbauten ein. Der
Sonnenschutz wird damit nicht als technisches Element wahrgenommen, sondern als integraler
Bestandteil der architektonischen Gesamtidee. «Bei der Sanierung des Gebäudes 206 Lafayette wollten wir eine Lösung finden, die für jede
Nutzung und jede Fassadensituation geeignet ist. Die Sonnenschutzsysteme von Griesser
ermöglichten uns eine sehr differenzierte Vorgehensweise – von hochwindbeständigen
Sonnenschutzlösungen für die Arbeitsbereiche bis hin zu leichteren und flexibleren für die
Wohnräume. Diese Präzision entspricht perfekt unserem Ansatz des minimalen Eingriffs», so
Marine DE LA GUERRANDE, Partnerin bei THINK TANK architecture, zur Wahl der
Sonnenschutzlösungen. Medienkontakt:
Eine zentrale Rolle bei der Verbesserung des Raumklimas spielte der aussenliegende textile
Sonnenschutz von Griesser, der gezielt auf die unterschiedlichen Nutzungen und
Fassadensituationen abgestimmt wurde. Zum Einsatz kamen die Fassadenmarkisen Solozip und
Soloscreen, die jeweils spezifische funktionale Schwerpunkte übernehmen. Die
Sonnenschutzlösung des Schweizer Unternehmens bringt Behaglichkeit, Energieeffizienz und
Fassadengestaltung in Einklang.
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