Im Zentrum des Treffens mit Juice-Gründer und CEO Christoph Erni stand der Austausch über
portable Ladelösungen und die Perspektiven einer Intensivierung des Engagements in Nordamerika.
Bereits vor fünf Jahren hat sich Juice mit einer eigenen Tochtergesellschaft in den USA etabliert.
Unter der Marke J+ vertreibt das Unternehmen dort eine Geräteserie, die speziell auf das
nordamerikanische Stromnetz zugeschnitten ist. Michigan: Das Herz der US-Autoindustrie
im Wandel Michigan ist dabei ein Schlüsselmarkt: Der Bundesstaat mit rund zehn
Millionen Einwohnern und einer Wirtschaftsleistung, die regelmässig unter den Top 15 der USA
rangiert, gilt als Herz der amerikanischen Automobilindustrie. Mit General Motors, Ford und Stellantis
(Chrysler) beheimatet Michigan die drei grössten US-Autohersteller. Gleichzeitig zählt der Staat zu
den Vorreitern bei der Transformation hin zur Elektromobilität. Die Umstellung auf emissionsfreie
Fahrzeuge ist einer der wichtigsten Wachstumstreiber der regionalen Wirtschaft. Gretchen
Whitmer verfolgt seit Beginn ihrer Amtszeit eine konsequente E-Mobilitätsstrategie. Dazu gehören
gezielte Förderprogramme für Arbeitsplätze in der EV-Branche ebenso wie die Umstellung der
staatlichen Fahrzeugflotte auf emissionsfreie Antriebe – bis 2033 für leichte Nutzfahrzeuge und bis
2040 für mittelschwere und schwere Fahrzeuge. Mobile Ladeinfrastruktur als Wegbereiter
für die Transformation Christoph Erni betont die besondere Rolle portabler Ladelösungen
in diesem Transformationsprozess: „Juice ist Pionierin des mobilen Ladens. Mit unserer portablen
Wallbox J+ BOOSTER 2 und der einzigartigen Adaptervielfalt kann man an praktisch jedem
Stromanschluss laden – zu Hause, am Arbeitsplatz und unterwegs. Unsere Geräte werden nicht
umsonst als Schweizer Taschenmesser der Ladetechnik bezeichnet. Sie machen Elektromobilität
sofort nutzbar, unter hohen Sicherheitsstandards, zu überschaubaren Kosten und ohne bauliche
Massnahmen.“ „Im internationalen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Juice in der
Schweiz konnte ich mir persönlich ein Bild von der innovativen Ladetechnologie machen, die bereits
in Michigan zum Einsatz kommt“, sagte Gouverneurin Whitmer. „Wir werden die Zusammenarbeit mit
unseren internationalen Partnern weiterhin pflegen, um Projekte und gut bezahlte Arbeitsplätze von
Spitzenreitern in moderner Produktion und Mobilität nach Michigan zu holen. Unser Bundesstaat ist
führend in Sachen Automobilkompetenz, Forschung und Entwicklung sowie industrielle Fertigung –
und wir sind entschlossen, unsere Stärken als weltweit führender Standort im Bereich Mobilität weiter
auszubauen.“ Der Besuch unterstreicht die hohe Bedeutung internationaler Partnerschaften
im Mobilitätssektor. Für Juice eröffnet der Dialog mit Michigan – dem Epizentrum der US-
Automobilindustrie – neue Perspektiven, insbesondere im Flottenumfeld von Verwaltung, Industrie
und Gewerbe. Zugleich wird deutlich: Die Zukunft der Elektromobilität entsteht dort, wo innovative
Pioniere, etablierte OEMs und eine engagierte politische Führung gemeinsam die Voraussetzungen
für echten Wandel schaffen. Medienkontakt
Daniela
Märkl
Communication & Public Relations
Juice
Technology AG
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