«Die Stimmbevölkerung hat mit dem Nein zum Autobahn-Ausbau einen Marschhalt verlangt, doch
der Bundesrat ignoriert dieses Verdikt und macht weiter wie bisher. Das ist ein Affront gegenüber der
direkten Demokratie und eine gefährliche Weichenstellung auf Kosten künftiger Generationen.
Überdies wird dabei Geld verschwendet», sagt VCS-Co-Präsidentin Jelena Filipovic. Laut
einer Statt einer
Mobilität, die klima- und flächenschonend ist und den Menschen dient, setzt der Bundesrat auf das
alte und überholte Rezept: mehr (und breitere) Strassen, mehr Verkehr, mehr Ausbauen und mehr
CO2. Besonders stossend ist, dass der Bundesrat die direkte Demokratie schlicht ignoriert. Das
Parlament wird hier im Sinne der Stimmenden korrigieren müssen. Der VCS wird sich im
Rahmen der Vernehmlassung dezidiert gegen die bundesrätliche Zwängerei stellen und würde ein
Paket, wie es heute skizziert wurde, dereinst mit einem neuen Referendum bekämpfen.
Für weitere Auskünfte stehen zur Verfügung: VCS Verkehrs-
Club der Schweiz | Aarbergergasse 61 | Postfach | 3001 Bern
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