Eine qualitativ hochstehende, gut erreichbare und verlässliche Versorgung bleibt der zentrale
Massstab, sowohl in urbanen Zentren als auch in ländlichen Regionen. H+ unterstützt eine
Weiterentwicklung der Spitalplanung hin zu Versorgungsräumen über die Kantonsgrenzen hinweg,
ausgerichtet an Patientenströmen, Qualitätskriterien und verlässlichen Datengrundlage. Eine
nachhaltige Versorgung entsteht aber durch Vernetzung, Kooperationen und abgestufte Versorgung
und klare Profile und nicht durch zusätzliche Bürokratie oder top-down verordnete Strukturentscheide.
H+ Direktorin Anne-Geneviève Bütikofer dazu: "Eine zukunftsfähige Spitalversorgung
orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen der Bevölkerung und an realen Versorgungsräumen.
Qualität, Erreichbarkeit und regionale Verantwortung müssen gemeinsam gedacht und gestaltet
werden." Transformation braucht Spielraum und verlässliche Rahmenbedingungen
Die von H+ beauftragte Damit diese Transformation gelingt, braucht es kohärente und
verlässliche Rahmenbedingungen. Dazu gehören neben einer koordinierte Versorgungsplanung über
Kantonsgrenzen hinweg auch eine kostendeckende Finanzierung, der Abbau von regulatorischen
Hürden, eine konsequente Ambulantisierung sowie eine beschleunigte digitale Transformation.
Digitalisierung ist dabei kein Zusatz, sondern eine Voraussetzung für Versorgungsqualität, Kontinuität
und die Entlastung der Fachkräfte. Anne-Geneviève Bütikofer hält fest: "Spitäler sind bereit,
Verantwortung zu übernehmen und neue Versorgungsmodelle umzusetzen. Dafür brauchen sie
Gestaltungsspielraum, Planungssicherheit und Rahmenbedingungen, die Kooperation, Innovation
und Digitalisierung ermöglichen." H+ bringt sich aktiv in die Weiterentwicklung ein
H+ ist bereit, den von Bund und Kantonen angestossenen Prozess aktiv mitzugestalten - für
eine moderne, verlässliche und langfristig tragfähigen Spitalversorgung. Dazu fordert H+: Die Transformation der Spitallandschaft ist eine
gemeinsame Aufgabe von Politik, Kantonen, Tarifpartnern und Leistungserbringern. H+ steht bereit,
diesen Weg konstruktiv und lösungsorientiert mitzugehen. Pressekontakt: Anne-Geneviève Bütikofer, Direktorin Tel.: 031 335 11 63 E-Mail:
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