Die Vignette 2026 ist blau. Für viele Autofahrerinnen und -fahrer, die sich für digitale Variante
entscheiden, ist dies jedoch nicht mehr relevant. Seit zwei Jahren kann die E-Vignette über das
Online-Portal E-Vignette auf dem
Vormarsch Gemäss BAZG waren im vergangenen Jahr fast fünf Millionen mit einer E-
Vignette unterwegs (Gegenüber 3,8 Millionen in 2024). Davon wurden 42 Prozent von
Fahrzeughalterinnen und -haltern mit ausländischem Kontrollschild gekauft. Die E-Vignette ist
im Unterschied zur Klebevignette nicht an das Fahrzeug, sondern an das Kontrollschild gebunden.
Dies ist insbesondere für Inhaberinnen und Inhaber von Wechselschildern und Personen, die
unterjährig ein neues Fahrzeug kaufen, ein Vorteil. Ganz abgesehen davon, dass man sich das
mühsame Abkratzen der alten Vignette sparen kann. Klebevignetten können weiterhin an den
bekannten Verkaufsstellen sowie bei den TCS Sektionsstellen gekauft werden. Die Vignette muss am
Rand der Windschutzscheibe oder hinter dem Innenspiegel angebracht werden, ohne dass sie die
Sicht behindert. Der TCS rät, alte Vignetten zu entfernen. Die Polizei kann nämlich Autofahrerinnen
und Autofahrer büssen, wenn die Sicht durch diese eingeschränkt ist. Vorsicht vor
betrügerischen Gebühren Der TCS empfiehlt, die E-Vignette ausschliesslich über das
offizielle Portal des BAZG zu bestellen. Die Vignette kostet in der Klebevariante wie auch digital
genau 40 Schweizer Franken. Es fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Es gibt betrügerische
Nachahmerseiten, jegliche Zusatzgebühren könnten auf eine solche Seite hinweisen.
Verwendung der Vignetten-Einnahmen Die Einnahmen aus der Autobahnvignette
fliessen in den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF). Dadurch kommt sie dem
Unterhalt, Betrieb und Weiterentwicklung der Schweizer Nationalstrassen zugute. Ausserdem leistet
sie einen Bundesbeitrag an grosse Projekte im Agglomerationsverkehr, einschliesslich
Verkehrsdrehscheiben, Velo- und Fussgängerinfrastrukturen sowie für den öffentlichen Verkehr. Die
Vignette ist somit eine wichtige Investitionsquelle für ein sicheres und zuverlässiges Schweizer
Verkehrsnetz. Pressekontakt: Vanessa
Flack, Mediensprecherin TCS Tel. 058 827 34 41 |
www.kmu-press.ch ist ein Angebot von www.help.ch. Nutzen Sie KMU-Press.ch, die spezialisierte Plattform für Pressemitteilungen von Schweizer KMU.
Als Betreiber von KMU-Press.ch steht HELP.ch für hohe Reichweite, professionelle Veröffentlichung und maximale Sichtbarkeit Ihrer Unternehmensnews.
Mit einer Vielzahl an Ressourcen und Lösungen, die gezielt auf die Bedürfnisse von Schweizer KMU zugeschnitten sind, bietet HELP.ch eine leistungsstarke Plattform für Unternehmenskommunikation und Online-Sichtbarkeit.