Die tägliche Nutzung macht deutlich, dass die neue Verbindung im Alltag ankommt. Gleichzeitig befindet sich das neue Verkehrssystem im Talboden weiterhin im Aufbau. Aktuell werden jetzt noch Verkehrssignale bis zur Passöffnung angepasst.
Die WOV ist Teil eines Gesamtsystems, das schrittweise realisiert wird. Erst mit dem A2-Halbanschluss Altdorf Süd werden die einzelnen Elemente voll zusammenspielen. Dazu gehören etwa auch das ausgebaute Busangebot und neue Verbindungen für den Langsamverkehr.
Der Verkehr wird flächendeckend und kontinuierlich überwacht. Es braucht Zeit, bis sich die neuen Verkehrsführungen im Alltag eingependelt haben. Aussagen zur Gesamtwirkung sind daher erst möglich, wenn das System vollständig umgesetzt ist.
Die Ziele der Verkehrsverlagerung sind in Vereinbarungen mit den Gemeinden Altdorf, Bürglen und Schattdorf festgelegt und bilden die Grundlage für die laufende Beurteilung. Die Flankierenden Massnahmen (FlaMa) zur Entlastung der Hauptsiedlungsgebiete wurden bisher in einer Minimalvariante umgesetzt. Dies entspricht dem Entscheid des Urner Landrats aus dem Jahr 2014. Die FlaMa können bei Bedarf optimiert werden.
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Angel Sanchez
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