Der Schweizer Fahrzeugmarkt setzte seinen Abwärtstrend auch 2025 fort und lag gegenüber
dem Vorjahr nochmals rund 2 Prozent tiefer. Insgesamt wurden 233'737 neue Personenwagen
immatrikuliert - deutlich unter dem Niveau eines "normalen" Autojahres mit 300'000 und mehr
Einheiten. In diesem Umfeld konnten die Marken der AMAG Gruppe nicht nur Marktanteile gewinnen,
sondern auch stückzahlenmässig zulegen. Im Bereich der Elektroautos baute die AMAG
Gruppe ihre Spitzenposition weiter aus: Mit 16'508 verkauften Elektrofahrzeugen erreichten die
AMAG Marken bei den PWs einen Marktanteil von 31.0 Prozent. Helmut Ruhl, CEO der
AMAG Gruppe: "Neben dem Technologiewandel stellt der rückläufige Markt die Branche vor grosse
Herausforderungen. Dass wir dennoch zulegen konnten, unterstreicht die Stärke unserer Produkte
und Marken, unsere strategische Klarheit, das Engagement unserer Partner im Handel und Service
und das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden." Insgesamt blickt die AMAG Gruppe mit
einem Umsatz von 5.0 Milliarden Franken auf ein gutes Geschäftsjahr 2025 zurück. Auch ihre Rolle
als eine der grössten Arbeitgeberinnen und einer der grössten Ausbildungsbetriebe der Schweiz
bestätigte sie mit 7500 Mitarbeitenden und rund 800 Lernenden im Jahr 2025. Die
Volkswagen Marken - Neuwagen und Occasionen Volkswagen ist in der Schweiz seit
über einem Vierteljahrhundert Marktführer. Mit 25'607 verkauften Fahrzeugen im Jahr 2025 und
einem Plus von 1535 Einheiten (+6,4 Prozent) und einer Marktanteilsteigerung von +1,0%
vergrösserte Volkswagen den Abstand auf den Zweitplatzierten und ist zum 27. Mal in Folge die
meistgekaufte Automarke in der Schweiz. Damit bestätigt Volkswagen seinen klaren Wachstumskurs.
Skoda erreichte 2025 mit einem Rekordmarktanteil von 9,5 Prozent (+0,7 Prozent) erstmals den
zweiten Platz. Audi folgt auf Rang 5, SEAT/CUPRA rundet mit Platz 7 das starke Gesamtergebnis der
Volkswagen Marken in der Schweizer Markenrangliste ab. Mit dem Tiguan stellt die AMAG
Gruppe auch das meistgekaufte Auto der Schweiz. Mit 5181 zugelassenen Fahrzeugen ist er das
beliebteste Modell der Marke. In den TOP 10 stammen von der AMAG Gruppe sechs der
meistverkauften Fahrzeugmodelle allgemein und sechs der meistverkauften reinelektrischen
Fahrzeuge. Zudem ist Volkswagen Nutzfahrzeuge mit einem Marktanteil von 21,3 Prozent erneut
Marktführer im Segment der leichten Nutzfahrzeuge bis 3,5t. Neue Elektromodelle
erschliessen zusätzliche Segmente Den nächsten Wachstumsschub für die
Elektromobilität ermöglicht die Urban Electric Car Family mit einer Vielzahl neuer Modelle in
zusätzlichen Segmenten - darunter Fahrzeuge mit neuen wie auch bekannten Namen wie der VW ID.
Polo, der CUPRA Raval oder der Skoda Epiq. Die neue Generation elektrischer Kleinwagen verbindet
bezahlbare Preise mit europäischer Produktion und macht Elektromobilität noch attraktiver.
Neue Ladelösung und 28-Rappen-Tarif Mit den neuen Ladelösungen der AMAG
Gruppe wird das Laden so einfach wie noch nie: Kundinnen und Kunden haben Zugang zu rund
20'000 Ladestationen in der Schweiz sowie gut 1'000'000 Ladepunkten in ganz Europa. Das
zunächst befristete Angebot zum Laden für 28 Rappen pro Kilowattstunde an ausgewählten
Standorten in der Schweiz wird für Kundinnen und Kunden mit von der AMAG Import AG eingeführten
Fahrzeuge verlängert und ausgeweitet - in vielen Fällen ist dies günstiger als das Laden zu Hause.
Besonders attraktiv ist dieses Angebot für Unternehmen sowie Vielfahrerinnen und Vielfahrer, die
unterwegs laden müssen. Konsequent weiter erfolgreich beim Leasing Das
Leasingportfolio der AMAG Leasing AG verzeichnete per Ende 2025 ein moderates Wachstum
gegenüber Vorjahr. Im Januar und Oktober emittierte die AMAG Leasing AG zwei Senior-Unsecured-
Bonds über 250 respektive 150 Millionen Franken. Zusätzlich wurden im September zwei Green
Bonds mit einem Gesamtvolumen von 280 Millionen Franken platziert. Damit sind wichtige
Voraussetzungen für die weitere Geschäftsentwicklung geschaffen. Im Sinne von "Leasing
as a Service" übernahm die AMAG Leasing zudem die Abwicklung der Leasingprozesse für Porsche
von der Porsche Financial Services Schweiz AG. Weiterer Zubau von
Photovoltaikanlagen Die zur AMAG Gruppe gehörende Helion Energy AG errichtete im
vergangenen Jahr Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 52,4 GWh - unter anderem
Grossanlagen für Aldi, die Gotthard-Arena sowie für das ASTRA bei Yverdon. Damit produzieren alle
je von Helion installierten Anlagen knapp 290 Prozent mehr Strom wie alle seit jeher von der AMAG
Gruppe importierten Elektroautos verbrauchen. Zusätzlich installierte Helion u.a. für die Migrol-
Gruppe zahlreiche Schnellladestationen und leistete damit einen weiteren Beitrag zum Ausbau der
Ladeinfrastruktur in der Schweiz. Helmut Ruhl, CEO AMAG Group AG: "Von der Politik
würden wir die Transformation unterstützende Rahmenbedingungen erwarten. Die beschlossenen
und diskutierten Flexibilisierungen in der EU gehen in die richtige Richtung. Zur Erreichung der
Schweizer Klimaziele wären der Ausbau der Ladeinfrastruktur in den Städten, die Umsetzung der
Beschlüsse des National- und Ständerats zum erleichterten Zugang von Mietern und
Stockwerkeigentümern zu Ladelösungen sowie der Verzicht auf eine weitere Besteuerung der
Elektromobilität notwendige Massnahmen. Transformation ist eine Gemeinschaftsaufgabe."
Pressekontakt: AMAG Group
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AMAG Group AG
Dino Graf
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Marie-Therese Zell
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