Swissmechanic fordert rasche und konkrete Entlastungsmassnahmen für die Industrie


Swissmechanic nimmt die heutigen Aussagen des Bundesrates zur Zollkrise mit den USA zur Kenntnis und begrüsst die angekündigten Schritte – warnt jedoch davor, wertvolle Zeit zu verlieren. Aus Sicht des Verbands braucht es jetzt rasch wirksame Entlastungsmassnahmen für die betroffenen Unternehmen, insbesondere für die exportorientierten KMU der Schweizer Industrie.

Swissmechanic warnt zudem davor, die strukturelle Vielfalt der Schweizer Industrie zu übersehen. Die Herausforderungen grosser, global tätiger Unternehmen unterscheiden sich deutlich von jenen kleiner und mittlerer Betriebe. Es braucht gezielte Rahmenbedingungen, damit grosse Firmen im Land bleiben – gleichzeitig müssen KMU in ihrer Investitionsfähigkeit gestärkt werden. Nur so lässt sich der Werkplatz Schweiz langfristig sichern.

Die neuen US-Zölle treffen die exportorientierte Industrie in einer ohnehin angespannten Lage. Besonders betroffen sind KMU mit starker Ausrichtung auf den US-Markt: Margen brechen ein, Aufträge wackeln – viele Betriebe kämpfen mit akuten Liquiditäts- und Planungsproblemen.

Die vom Bundesrat in Aussicht gestellten administrativen Erleichterungen und die mögliche Verlängerung der KAE auf 24 Monate sind ein Schritt in die richtige Richtung. Doch es braucht rasch wirksame Unterstützung – nicht nur zur Arbeitsplatzsicherung, sondern zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.

«Unsere Mitglieder stehen unter grossem Druck. Jetzt ist nicht die Zeit für langwierige Prozesse, sondern für pragmatische Lösungen», sagt Nicola Tettamanti, Präsident von Swissmechanic. «Die KAE ist ein bewährtes Instrument – aber es braucht ein umfassendes Entlastungspaket, damit die Betriebe durchhalten.»

Swissmechanic fordert die umgehende Umsetzung der KAE-Vereinfachungen, eine rasche politische Entscheidung zur Verlängerung auf 24 Monate sowie eine zentrale Anlaufstelle für betroffene Unternehmen. Zudem braucht es gezielte Exportunterstützung und eine aktive Kommunikation gegenüber den US-Behörden – möglichst mit direkten Stimmen aus der Industrie.

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